Sie besprechen die Erteilte der « Genehmigung » und nicht eine Anweisung für eine Änderung der Werke aufgrund eines Auftragnehmerwechsels. Gibt es eine formale Möglichkeit, diese Genehmigung zu erteilen, d.h. ein Schreiben des Architekten/Vertragsverwalters an den Auftragnehmer? Nur eine Frage: Müsste eine « Änderung des Vertrags selbst » nicht durch ausreichende Berücksichtigung gestützt werden? Gut zu wissen: LBS-Bausparen kann auch genutzt werden, um Ihr Zuhause energieeffizienter zu machen oder für so etwas wie ein neues Bad zu bezahlen. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre Energiekosten zu reduzieren, ihr Haus attraktiver zu machen und den Wert Ihrer Immobilie zu erhöhen. Es sollte betont werden, dass der Arbeitgeber, damit einer dieser vier Gründe erfänglich gemacht werden kann, seine Zustimmung erteilt haben muss, damit die Änderung vorgenommen werden kann. In der Regel treten sie daher auf, wenn der Arbeitgeber behauptet, er habe eine Genehmigung erteilt, aber keine formelle Anweisung. Es kann vielmehr der Fall sein, dass der Arbeitgeber sich entschieden weigert, jede Änderung der Werke zu genehmigen, sei es als Anweisung oder als Genehmigung. Unter diesen Umständen muss der Auftragnehmer nachweisen, dass der Arbeitgeber eine positive Genehmigungspflicht hatte. Daher wird es oft der Fall sein, dass der Auftragnehmer argumentiert, dass die Erlaubnis des Arbeitgebers ihm ein Recht auf Zahlung einräumt, obwohl keine vertragliche Weisung erteilt wurde. Die folgenden vier Gründe sind die häufigsten Grundlagen, auf denen ein solches Argument vorgebracht wird: Der nächste Beitrag in dieser Reihe über Variationen wird prüfen, ob der Arbeitgeber jemals einer solchen Pflicht unterliegen kann, einer Änderung des Anwendungsbereichs zuzustimmen. Ein Bauauftrag legt die Arbeiten fest, die der Auftragnehmer zu liefern hat, und es sei denn, er enthält gegenteilige Bestimmungen, keiner der Parteien ist berechtigt, den Anwendungsbereich einseitig zu ändern. Da Änderungen häufig notwendig oder wünschenswert sind, enthält ein Vertrag in der Regel einen Mechanismus, der es dem Arbeitgeber ermöglicht, eine Änderung anzuordnen.
Eine Folge eines Variationsmechanismus besteht zwar darin, dem Auftragnehmer das Recht auf zusätzliche Zahlung einzuräumen, aber der Hauptzweck des Verfahrens besteht darin, die Verpflichtungen des Auftragnehmers hinsichtlich der Bauverpflichtungen zu ändern. Denn in Ermangelung einer solchen Anweisung wird es dem Auftragnehmer in der Regel nicht gestattet sein, eine Änderung vorzunehmen. Die wohl kritischste Überlegung aus Sicht einer der parteienden Seiten ist die Tatsache, dass der fragliche Bauvertrag nach der Manifestation der Wirkungen von COVID-19 abgeschlossen wird. Der Betrieb vieler wichtiger Standardformularbestimmungen (die unwiderlegbar durch unzählige « lebende » Bauaufträge ausgelöst worden sein werden) könnte durchaus begrenzt oder sogar im Rahmen neuer Verträge ausgelöscht werden. In der Regel wird ein Auftragnehmer mit dem Vertragsverwalter in Verbindung gebracht, aber diese Person hat normalerweise nicht die Befugnis, der Bindung des Arbeitgebers zuzustimmen.